Der 14. September 2010 wird ein spannender Tag für die nominierten Kandidaten des Deutschen Gründerpreises. In Anwesenheit von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien werden am Abend im ZDF-Hauptstadtstudio Berlin die Preisträger des Deutschen Gründerpreises 2010 bekannt gegeben. In zwei Kategorien sind insgesamt sechs Unternehmen nominiert. Dazu kommt die Kategorie "Deutscher Gründerpreis für Schüler". Als Höhepunkt des Abends wird ein beispielhafter Unternehmer für sein Lebenswerk geehrt.
Für die Dokumentation "Gewagt und gewonnen!" begleitet Markus Resch einige der Nominierten beim Aufbau ihrer Unternehmen. Für viele der jungen Gründer ist der Schritt in die Selbstständigkeit ein Schritt in eine ungewisse Zukunft. Wird ihre Gründeridee funktionieren? Werden sie einen Markt für ihre Idee finden? Wird es ihnen gelingen, auch in Zeiten der Krise mit ihrer Idee durchzustarten und ihr eigener Chef zu sein? Sie wagen viel. Und ein Blick auf die Preisträger der vergangenen Jahre zeigt: Sie haben auch viel gewonnen. Sie haben Erfolgsgeschichten geschrieben und sind mit ihren Unternehmen inzwischen erfolgreich.
Auch in diesem Jahr wird die Jury des Deutschen Gründerpreises wieder Unternehmen auszeichnen, die das Zeug haben, etablierte Märkte aufzubrechen, Marktnischen zu erobern und als Newcomer gegen die Konkurrenz zu bestehen. Markus Resch und sein Kamerateam sind dabei bei den ersten Gesprächen mit potenziellen Kunden und bei Verhandlungen mit den Geldgebern. Und nicht zuletzt kommen Freunde und Familienmitglieder der Gründer zu Wort.
Schließlich zeigt die Dokumentation den Nerven zehrenden Auftritt der Jungunternehmer vor der Gründerpreis-Jury. Hier müssen die Unternehmer die Experten von ihrer Idee überzeugen, um bei der Verleihung des Deutschen Gründerpreises auf der Siegertreppe zu stehen. Hier müssen sie beweisen, ob sie persönlich und fachlich das Zeug haben zum erfolgreichen Gründer.
Mit dem Deutschen Gründerpreis zeichnen die Zeitschrift 'Stern', die Sparkassen, das ZDF und Porsche einmal im Jahr Unternehmen in den unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen Bestehens aus und würdigen damit beispielhafte Leistungen beim Aufbau neuer Unternehmen in Deutschland. In der Kategorie "Lebenswerk" gibt es keine Nominierung. Der Preis wird an eine bekannte Unternehmerpersönlichkeit vergeben.
Im vergangenen Jahr erhielt Prof. Artur Fischer (Fischer-Dübel) den Preis für sein Lebenswerk. In den Jahren davor wurden Prof. Dr. Werner Otto und sein Sohn Dr. Michael Otto, Prof. Dr. Claus Hipp, Prof. Dr. Reinhold Würth, Günther Fielmann und Dr. Heinz-Horst Deichmann mit dem Deutschen Gründerpreis für ihr Lebenswerk geehrt.